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Hilfe bei Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)

Überblick

Eine Sinusitis ist eine Entzündung der Schleimhäute in den Nebenhöhlen, die oft durch Druckgefühl und eine verstopfte Nase spürbar wird. Typischerweise leiden Betroffene auch unter Kopfschmerzen oder einem reduzierten Allgemeinbefinden. In unserer Onlinepraxis können wir Ihre Symptome meist sehr gut digital beurteilen und gemeinsam einen passenden Behandlungsplan für Ihre Genesung erstellen.

Anzeichen

Eine Sinusitis äußert sich oft durch ein unangenehmes Druck- oder Schmerzgefühl im Bereich des Gesichts. Betroffene leiden häufig unter einer verstopften oder stark laufenden Nase, was das Atmen erschwert. Oft kommen dumpfe Kopfschmerzen und ein deutlich eingeschränkter Geruchssinn zu den Beschwerden hinzu. In einigen Fällen fühlen sich Patienten zudem abgeschlagen oder entwickeln leichtes Fieber. Diese Symptome beeinträchtigen den Alltag spürbar und weisen auf eine Entzündung der Schleimhäute hin.

Druckschmerz

Schwere beim Kopfvornüberbeugen

Typisch ist ein Drücken hinter den Augen oder im Kieferbereich.

Die Nasenatmung ist meist durch geschwollene Schleimhäute blockiert.

Kopfschmerz

Besonders beim Vorbeugen verstärkt sich das pochende Gefühl im Stirnbereich.

Geruchsverlust

Ursachen

Meist entsteht eine Sinusitis durch eine Erkältung, bei der Viren oder Bakterien eine Schleimhautschwellung verursachen. Diese verhindert das Abfließen von Sekret, was Entzündungen begünstigt. Auch Allergien können die Schleimhäute dauerhaft reizen und so die Nebenhöhlen blockieren. Zudem fördern anatomische Engstellen, wie eine schiefe Nasenscheidewand, die Entstehung der Beschwerden. Oft führt ein einfacher Schnupfen als Auslöser zu diesen schmerzhaften Prozessen.

Diagnostik

Die ärztliche Einordnung einer Sinusitis stützt sich primär auf die Beobachtung von Dauer und Intensität der vorliegenden Beschwerden. Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung werden die betroffenen Regionen meist begutachtet und auf Druckempfindlichkeit geprüft. Sollten die Symptome über einen längeren Zeitraum anhalten oder ungewöhnlich stark ausgeprägt sein, kann eine weiterführende Abklärung notwendig werden. In solchen Fällen kommen oft bildgebende Verfahren zum Einsatz, um das Ausmaß der Entzündung genau zu beurteilen. Diese strukturierte Überwachung hilft dabei, den Verlauf der Erkrankung objektiv einzuschätzen. Ergänzende Untersuchungen können zudem herangezogen werden, um die Ursachen präzise zu konkretisieren.

Wann zum Arzt?

Obwohl eine Sinusitis oft von selbst abheilt, sollten Sie bei bestimmten Warnzeichen medizinischen Rat einholen. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie unter sehr starken oder einseitigen Gesichtsschmerzen sowie hohem oder anhaltendem Fieber leiden. Auch sichtbare Schwellungen im Bereich der Augen oder des Gesichts sowie plötzliche Sehstörungen erfordern eine zeitnahe Abklärung. Sollten sich Ihre Beschwerden trotz Ruhe und Schonung nicht bessern oder gar verschlechtern, ist eine Untersuchung ratsam. Ein frühzeitiges Gespräch hilft dabei, mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Warnzeichen wie hohes Fieber ernst nehmen.

Bei Sehstörungen sofort einen Arzt fragen.

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