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Fieber: Eine natürliche Abwehrreaktion

Fieber ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein wertvolles Warnsignal und ein hochwirksamer Schutzmechanismus Ihres Körpers. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur optimiert Ihr Immunsystem die Abwehr gegen Krankheitserreger wie Viren und Bakterien. In unserer Online-Hausarztpraxis begleiten wir Sie fachmännisch dabei, die Ursache zu klären und die richtige Balance zwischen Ruhe und notwendiger Behandlung zu finden.

Typische Symptome

Fieber ist keine eigenständige Krankheit, sondern eine Abwehrreaktion des Körpers. Je nach Ursache und Höhe der Körpertemperatur können verschiedene Begleitsymptome auftreten, die oft als belastend empfunden werden:

  • Schüttelfrost und Kältegefühl: Oft zu Beginn des Fieberanstiegs.
  • Schwitzen und Hitzegefühl: Meist beim Sinken der Temperatur.
  • Allgemeines Krankheitsgefühl: Müdigkeit, Schwäche und Abgeschlagenheit.
  • Gliederschmerzen: Ziehende Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
  • Kopfschmerzen: Häufig begleitend bei Infekten.
  • Appetitlosigkeit: Ein natürlicher Rückzug während der Infektabwehr.

Häufige Ursachen

Fieber ist keine eigenständige Krankheit, sondern eine hochwirksame Abwehrreaktion des Körpers auf verschiedene Reize. Im aktuellen klinischen Kontext von 2026 unterscheiden wir primär folgende Auslöser:

  • Infektionen: Die häufigste Ursache sind Viren (wie Rhinoviren, Influenza- oder RS-Viren) sowie bakterielle Infektionen (z. B. Angina, Harnwegsinfekte oder bakterielle Lungenentzündungen).
  • Entzündungsreaktionen: Chronisch-entzündliche Erkrankungen oder Autoimmunprozesse können das Temperaturzentrum im Hypothalamus beeinflussen.
  • Gewebeschäden: Nach Operationen, Verletzungen oder bei ausgeprägtem Flüssigkeitsmangel kann der Körper mit einer Temperaturerhöhung reagieren.

In der Hausarztpraxis dient die Ursachenforschung dazu, zwischen harmlosen viralen Infekten und behandlungsbedürftigen bakteriellen Komplikationen zu differenzieren.

Behandlung von Fieber

Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers. Die Behandlung zielt primär darauf ab, das Wohlbefinden zu steigern und Komplikationen zu vermeiden.

Allgemeine Maßnahmen

Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und körperliche Schonung. Da der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit verliert, ist eine ausreichende Hydrierung (Wasser, Tee) essenziell für den Kreislauf.

Hausmittel

Wadenwickel können helfen, die Temperatur sanft zu senken, sofern die Füße warm sind. Lauwarme Waschungen wirken ebenfalls lindernd und unterstützen die Wärmeabgabe über die Haut.

Medikamente

Bei hohem Leidensdruck können fiebersenkende Mittel wie Paracetamol oder Novalgin@ (Metamizol) eingesetzt werden. Beachten Sie dabei unbedingt die Dosierungsempfehlungen und mögliche Kontraindikationen.

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